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Calla palustris – Sumpfkalla

Ursprünglicher Preis war: 69,00 €Aktueller Preis ist: 20,70 €.

Beschreibung

[vc_row][vc_column][vc_tta_accordion][vc_tta_section title=“Calla palustris – Sumpfkalla“ tab_id=“1642452406647-57f833ec-710d“][vc_column_text text_larger=“no“]Deutscher Name: Schlangenwurz, Drachenwurz, Schlangenwurz, Sumpf-Kalla
Botanisch: Calla palustris
Familie: Aronstabgewächse
mehrjährig | sehr selten | giftig | heimisch
Höhe: 15-30 cm
Blütezeit: Mai-Juli
Blüte: Der kolbenartige Blütenstand ist von einer vergrünenden, oben geöffneten Spatha umgeben. Scheide innen weiß

Frucht/Samen: In einem annähernd kugeligen Fruchtstand stehen die scharlachroten, klebrigen Beeren dicht zusammen. Die kugeligen Beeren färben sich bei Reife zwischen August und September leuchtend rot. Die Beeren enthalten meist vier bis neun braune, schleimige Samen Nach der Blüte verlängert sich der Fruchtstand und wächst bis zum Boden bzw. zum Wasser hin. Die reifen Beeren lösen sich leicht vom Kolben ab. Da das Fruchtfleisch große, luftgefüllte Zellzwischenräume besitzt, können sie gut schwimmen. Durch Aufplatzen entlassen sie die ebenfalls schwimmfähigen Samen, die auch an Wasservögeln anhaften und so durch Mitnahme von diesen verbreitet werden.

Blatt: glatt, etwas glänzend, breit herzförmig zugespitzt auf langen Stielen
Wurzel: bis zu einem halbem Meter weit kriechendes, grünes oberflächliches Rhizom. An den Knoten ist es bewurzelt. Die rhizomartige Wurzel hat meist einen Durchmesser von 2 – 3 cm
Lebensraum, Standort: halbschattig bis schattig unter dem Blätterdach (z.B. Erlen), Bruchwälder, Heidemoore, Wassergräben, Bach- und Teichränder
Boden: sehr gerne sauer, aber nicht prinzipiell zwingend
Wasserstand: 0-30 cm
Vorkommen: Gemäßigte bis subarktische Gebieten der nördlichen Halbkugel. Weites Verbreitungsgebiet. Man findet sie in Europa, Asien und Nordamerika. In Mitteleuropa ist diese Pflanzenart selten und fast überall gefährdet oder vom Aussterben bedroht. In Skandinavien deutlich häufiger werdend.
Verwendung: Die Sumpfcalla ist eine eher konkurrenzschwache Pflanze, die sich langsam entwickelt und nicht zu sonnig, heiß stehen kann. Stehende oder langsam fließende Gewässer im lichten Schatten von Laubgehölzen bilden eine gute Basis zur erfolgreichen Etablierung im eigenen Garten.
[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=“Nutzen für Tiere“ tab_id=“1642452406654-7f1813e4-3e63″][vc_column_text text_larger=“no“]Es wird kein Nektar abgegeben. Bestäuber sind vor allem Aasfliegen und kleine Käfer. Eventuell könnten sogar Schnecken als Bestäuber in Frage kommen.

[/vc_column_text][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text text_larger=“no“]

Tipps & Wissenswertes:

Die Pflanzen, die im Blumenhandel als „Calla“ bezeichnet werden, gehören zur tropischen Gattung Zantedeschia.
Die Art hat auch nichts mit Caltha palustris zu tun, der Sumpfdotterblume. Die Ähnlichkeit der beiden botanischen Namen ist rein zufällig.
Palustris bedeutet dem Sumpf zugehörig.

Tipps: Wasserpflanzen sollen selber in tiefere Zonen einwachsen dürfen. Setzen in tiefes Wasser vertragen die meisten schlecht

Quellen:
Wikipedia[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]

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