Beschreibung
[vc_row][vc_column][vc_tta_accordion][vc_tta_section title=“Eupatorium cannabinum – Gewöhnlicher Wasserdost, Wasserhanf“ tab_id=“1593727086235-ce1326c7-44f4″][vc_column_text text_larger=“no“]Deutscher Name: Wasserdost
Botanisch: Eupatorium cannabinum
Familie: Korbblütler
mehrjährig | heimisch
Höhe: 150-200 cm
Blütezeit: Juli-September
Blüte: Köpfchen aus zartrosa-violetten oder weißlichen Röhrenblüten in einer recht großen, schirmartigen Doldentraube
Frucht/Samen: reichliche Bildung von flugfähigen Samen, gute Selbstaussaat.
Die Samenstände bleiben bis in den Spätherbst/Frühwinter strukturstabil.
Wurzel: bildet kurze Ausläufer
Wuchs: bildet große Horste, sehr wuchskräftig, Ausbreitung durch kurze Ausläufer. Kombination mit ebenfalls konkurrenz- und wuchssarken Stauden also empfehlenswert (siehe Kombination)
Lebensraum, Standort: nicht zu schattig, ideal auf feuchten Böden in sonniger Lage. Teichrand, feuchte Uferböschungen, feuchte Gräben, im niederschlagsreichen Bergland häufig in sickerfeuchten Tollkirschen-Schlagfluren. Erträgt längere trockene Phasen nicht gut
Boden: nährstoffreiche, frisch bis feuchte Böden
Vorkommen:
ganz Europa, im Nord-Westen Afrikas, in Vorder- und Zentral-Asien sowie bis ins südliche Himalayagebiet verbreitet. In Mitteleuropa und so auch in Deutschland ist er nahezu flächendeckend anzutreffen.
Kombination:
Mit feuchtigkeitsbedürftigen starkwüchsigen Pflanzen. Blutweiderich (Lythrum salicaria), Gilb-Weiderich (Lysimachia vulgaris), Beinwell (Symphytum officinalis), Odermenig, Wald-Knautie (Knautia maxima), Engelswurz (Angelica archangelica), Baldrian (Valeriana officinalis), Schmalblättriges Weidenröschen (Epilobium angustifolium)
Anwendungen: In der Volksmedizin wurde die Pflanze wegen seiner entzündungshemmenden und fiebersenkenden Wirkung angewendet, besonders häufig wurde sie gegen Grippe und Fieber eingesetzt[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=“Nutzen für Tiere“ tab_id=“1598178251146-96de04aa-dbd2″][vc_column_text text_larger=“no“]die Blüte ist extrem beliebt bei Schmetterlingen! Eine besonders wichtige Nektarquelle im Spätsommers etwa für den Russischen Bär, aber auch eine hervorragende Bienen- und Hummelweide, außerdem haufenweise Schwebfliegen und Käfer.[/vc_column_text][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text text_larger=“no“]
Tipps & Wissenswertes:
Der Wasserdost fühlt sich bei Dachrinnen, die ins Gelände entwässern ausgesprochen wohl, auch beim Komposthaufen wächst er prächtig, wenn er etwas Zugriff auf den feuchten Kompost bekommt.
Quellen:
Wikipedia
Galasearch[/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]







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