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Lythrum virgatum ´Dropmore Purple` – Garten – Rutenweiderich

Ursprünglicher Preis war: 79,00 €Aktueller Preis ist: 23,70 €.

Beschreibung

[vc_row][vc_column][vc_tta_accordion][vc_tta_section title=“Lythrum (virgatum Dropmore Purple) – Garten – Ruten – Weiderich“ tab_id=“1593725885629-4dedb722-6739″][vc_column_text text_larger=“no“]Botanischer Name: Lythrum (virgatum Dropmore Purple)
Deutscher Name: Garten – Ruten – Weiderich

mehrjährig | sterile Zuchtform der Wilden Art

Höhe: ca. 80-100 cm, ca. 40-50 cm breit
Blüte: kräftiges, leuchtendes pink, Mitte Juni bis Ende August; sehr auffällig. Es werden keine Samen ausgebildet aber reichlich Nektar
Laub: schmal lanzettlich, recht schöne Herbstfarbe
Nektar/Pollenwert: 3/2 (maximal 4/4)
Wuchs: buschig, straff-aufrechter Wuchs, eher wie ein Strauch; bildet keine Ausläufer
[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=“Nutzen für Tiere“ tab_id=“1593725885636-70ee95b0-35eb“][vc_column_text text_larger=“no“]Die sehr gute Nektarabgabe macht sich in einer reichen Zahl von Bienen, Hummeln und Schmetterlingen bemerkbar.
[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=“Verwendung im Garten“ tab_id=“1676965849682-5b354d51-765b“][vc_column_text text_larger=“no“]Von tiefen bis in bergige Lagen. Er ist, was den Boden betrifft, sehr tolerant und muss bei Weitem nicht so feucht stehen, wie die wilde Art. Allerdings mag er schon eher frische und auch eher reiche Böden. Diese dürfen auch zeitweise feucht oder sogar nass sein. Auch schwere-lehmige Böden werden ohne weiteres vertragen.

Eindeutig bevorzugt er einen vollsonnigen Standort. Bei zu schattigen Standorten lässt seine Vitalität rasch nach.
[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=“Kombination“ tab_id=“1676965944387-e6eeeecd-b360″][vc_column_text text_larger=“no“]Großer Wiesenknopf – Sanguisorba officinalis, Baldrian – Valeriana officinalis, Heilziest – Betonica officinalis, Bergflockenblume – Centaurea montana, Prachtnelke – Dianthus superbus

Ideal auch eher bodendeckende Stauden, da der Ruten-Weiderich den Boden nicht bedeckt. Z.B.: Frauenmantel – Alchemilla ssp., Walderdbeere – Fragaria vesca, Sternmiere – Stellaria holostea, Ajuga reptans – Günsel, Großblütige Braunelle – Prunella grandiflora
[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=“Vorkommen“ tab_id=“1676965910835-fff470dd-a7e0″][vc_column_text text_larger=“no“]Die wilde Form kommt von Frankreich über die Schweiz und Österreich bis an den Ural. In Österreich eigentlich nur im wärmebegünstigten Osten. Im Süden reicht das Verbreitungsgebiet von Italien über den Balkan und die Türkei bis zum Kaukasus. In Deutschland gelegentlich und eher eingebürgert. In Skandinavien fehlt er urwüchsig.
[/vc_column_text][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text text_larger=“no“]

Tipps & Wissenswertes

Der Ruten-Weiderich verholzt oberirdisch mit der Zeit. Meiner Erfahrung nach ist es besser, ihn jedes Frühjahr (März) auf etwa 5-10 cm Höhe zurück zu schneiden. Er regeneriert dann besser, als wenn keine Schnittmaßnahme gesetzt wird.
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