Beschreibung
[vc_row][vc_column][vc_tta_accordion][vc_tta_section title=“Gemeine Pechnelke (Lychnis viscaria) Details“ tab_id=“1591294781862-d219f4e4-e1b2″][vc_column_text text_larger=“no“]Deutsch: Gewöhnliche Pechnelke
Botanisch: Silene viscaria
Synonym: Lychnis viscaria
Familie: Nelkengewächse
mehrjährig
Höhe: 30 – 60 cm
Blüte: rot, 5 – 7
Nektar 2 Pollen 2
Lebensraum: Magerrasen, lichte Wälder, trockene Felsen, kalkmeidend, ideal trocken, mager, kalkarm, wurzelt bis zu einem Meter tief!
Verbreitung: fast ganz Europa, südlich nur in den Gebirgen
heimisch[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=“Nutzen für Tiere“ tab_id=“1591294781871-1db088d6-f452″][vc_column_text text_larger=“no“]Hummel: langrüsselige Hummeln
Schmetterlinge: Die Pechnelke ist eine typische Falterpflanze[/vc_column_text][/vc_tta_section][vc_tta_section title=“Aussaathinweis“ tab_id=“1613118382518-cd8ce11a-1ea3″][vc_column_text text_larger=“no“]Lichtkeimer
Die Samenkörner zwar andrücken aber nicht oder nur minimal mit Erde übersieben. Bei Überdeckung des Saatgutes mit Erde erfolgt keine Keimung.
Normalkeimer
Relativ rasch keimende Saat. Sie benötigt gleichmäßige Feuchtigkeit sollte jedoch auch nicht zu nass sein. Die ideale Temperatur beträgt etwa +20°C.
Auch Freilandaussaat ist möglich. Wenngleich auch immer unsicherer.[/vc_column_text][/vc_tta_section][/vc_tta_accordion][/vc_column][/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text text_larger=“no“]
Tipps & Wissenswertes:
Im Finnischen auch Teerblume genannt. Denn die oberen Teile der Stängel der Pechnelke weisen eine dunkle, klebrige Beschichtung auf. Man nimmt an, diese sind entstanden um die Blüte vor diversen Insekten wie Blattläusen zu schützen. Diese können so die klebrige Barriere nicht passieren, sondern bleiben vielmehr auf dieser picken. Denn die Teerblume wird fast ausnahmslos von langrüsseligen Schmetterlingen bestäubt. So hält sie sich andere, für sie unnütze Insekten geschickt vom Leibe also von der Blüte.
Suche die trockenste stelle deines Gartens und etabliere sie dort. Dies ist oftmals mit Samen leichter, als mit Pflanzen, da diese in einem nährstoffreichen Substrat herangezogen wurden und so schwer an Extremstandorten etabliert werden können.
Natürliche Pflanzpartner: [/vc_column_text][/vc_column][/vc_row]





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